PayPal Acceptance Mark
menuprincipal_69arts_de.gif
Reserva Natural Palmarí DIENSTLE Reserva Natural Palmarí PHOTOGRAPHIEN Reserva Natural Palmarí AKTIVITAETEN Reserva Natural Palmarí NACHBARN Reserva Natural Palmarí TIPS Reserva Natural Palmarí WISSENSCHAFTLICHES Reserva Natural Palmarí UEBER UNS Reserva Natural Palmarí LANDKARTEN Reserva Natural Palmarí SOZIALE BETAETIGUNG Reserva Natural Palmarí POLITISCHES
AUFENTHALT IN DER RESERVA NATURAL PALMARI ALS VOLONTÄR  

Wir suchen: Junge, frische Männer oder Frauen mit einem Mindestalter von 21 Jahren, die unbedingt gute englische, sowie spanische oder portugiesische Sprachkenntnisse besitzen müssen. WICHTIG: für den Aufenthalt in Brasilien ist eine Staatsangehörigkeit, welche kein Visum für Brasilien benötigt, von Vorteil (sollte dies nicht gegeben sein, muss sich der Volontär im Vorraus selbstständig um ein Visum kümmern).

Tätigkeitsbereich: Empfang und Einweisung der Besucher; Übergabe der Unterbringung; Begleitung als Dolmetscher ins Englische, eventuell auch bei Unternehmungen, Touren und Ausflügen; zuständig für Qualitätskontrolle in Bezug auf die Zimmerpflege und die Verpflegung; zustaendig fuer die Saeuberung und Fuellung mit frischer Frucht der Vogelfuetterungsplatformen; zustaendig fuer die Saeuberung und Fuellung mit frischem Zuckerwasser der Kolibrifuetterungsflaschen; auf die Pünktlichkeit der Führer & Besucher bei Unternehmungen achten; Listen der Namen, An- & Abreisedaten, sowie Passnummern führen; Unterstützung des Küchen- und Zimmerpflegepersonals; Einholung von Feedbacks von den Besuchern vor deren Abreise; Besuchern nahelegen, ob sie bitte ein "Review" in den Internetseiten von "TripAdvisor", u. A. publizieren moechten; Inventur und Anforderung von besonderen Produkten von der Hauptniederlassung (u.a. Öko-Shampoo, Öko-Seife, Nutella, Marmelade, u. A.); Mitarbeit und Unterstützung des Leiters des Besucherzentrums; Kontaktführung mit dem Geschäftsleiter in Leticia und dem Firmenleiter in der Hauptgeschäftsleitung in Bogotá D. C.

Zeitraum: jeweils mind. 6 Wochen bis max. 12 Wochen: der Volontär erreicht die Reserva Natural Palmari 2 Wochen vor Abflug des Vorgängers, wird von diesem eingewiesen, arbeitet 2 Wochen mit ihm zusammen und ist für die restliche Zeit seines Aufenthaltes eigenständig.

Was stellen wir: Flugschein Bogotá - Leticia - Bogotá soweit dieses von unserer Agentur gebucht wird, An- & Abtransport ab und bis Flughafen Leticia, Unterbringung, volle Verpflegung, Uniform (T-Shirt, Bandana, Stiefel, Regenüberwurf, Kopftaschenlampe - Letztere drei muessen wieder im Buero in BOG abgegeben werden!). Was stellen die Volontäre: Private Bekleidung; private Medikamente, private Ausrüstung.

Zusätzliche Möglichkeit: Für administrative Tätigkeiten suchen wir Unterstützung in unserem Büro in Bogotá D. C. für einen Zeitraum von 1 bis 2 Monaten; wir können leider keine Unterkunft stellen aber über einen Transport- & Essenszuschuss können wir uns unterhalten.

Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf samt Information in Bezug auf Sprachkenntnisse im Englischen und anderen Sprachen; Aktuelle Farbphotographie im Gesamtformat, kurzes Motivationsschreiben; Angabe des erwünschten Tätigkeitszeitraumes; in Bezug auf Universitätspraktikanten und andere Volontäre, welche ein wissenschaftliches oder soziales Proyekt für ihren Ausbildungsabschluss durchführen wollen, brauchen wir eine Kopie des Proyektes sowie eine Bestätigung des Proyektes der Universität oder des Ausbildungszentrums samt Unterschrift des zuständigen Proyektleiters; Nachweis einer Gelbfieberimpfung; Kopie des Reisepasses; kurzer Text bzgl. des Tätigkeitsbereiches und Arbeitsvorstellung.

Bewerbungen an: GRUPO TRAVESIAS S.A.S., gerichtet an Axel H. Antoine-Feill S. und/oder Carlos "Charlie" Avila / Carrera 10 # 93-72 / Barrio "Chicó reservado" / Edificio "Palmarí" Oficina # 602, Bogotá D.C. / COLOMBIA (Skype: palmari1; MSN:palmari1@hotmail.com; Googletalk: rnpalmari@gmail.com)

 

IN DER RESERVA NATURAL PALMARI DURCHGEFUEHRTE VOLONTAERS PROYEKTE

Nicolas Schuetze  

Mein Name ist Nicolas Schuetze Lagos, ich bin 18 Jahre jung und hatte als Volontaer im Besucherzentrum der Reserva Natural Palmari die Gelegenheit den Regenwald des Amazonasbeckens auf die beste Art und Weise zu erleben. Anhand der Erfahrung der Fuehrer und der Geraetschaften die das Besucherzentrum zur Verfuegung stellt, war jeder Tag ein neues Abenteuer: Delphiene von einem Kayak aus zu beobachten, durch den Dschungel zu wandern, in 50 Meter Hoehe ueber dem Boden zu steigen und den Urwald von oben zu ueberblicken sind Erfahrungen welche ich nie vergessen werde, dies alles in Begleitung von Besuchern denen ich als Dolmetscher zwischen ihnen und dem zustaendigen Fuehrer diente. Neue Menschen kennen zu lernen war einer der besten Teile dieses Erlebnisses; in Bezug auf jede neue Gruppe von Besuchern war es eine neue, verschiedene Erfahrung und die Arbeit wurde stark durch die Hilfe und die Unterstuetzung des Personals des Besucherzentrums vereinfacht. Die Zeit die ich in der Reserva Natural Palmari verbrachte gab mir auch die Moeglichkeit mit diesem Arbeitspersonal, sowie auch den Bewohnern der benachbarten Doerfer und Wohngemeinschaften in naeheren Kontakt zu treten und im Verlaufe der Zeit deren Naehe und Aufnahme zu erleben. Meine Aufgaben als Volontaer waren einfach: Ich unterstuezte die Besucher als Dolmetscher und half in Bezug auf die Mahlzeiten in der Kueche. Meine Zeit in der Reserva Natural Palmari war eine Zeit des Lehrnens, eine Gelegenheit als Person zu wachsen und mich bei der Ausfuehrung der genannten Taetigkeiten und Unternehmungen zu amuesieren – ohne jeglichen Zweifel handelt es sich um eine Erfahrung, die ich jederzeit wiederholen wuerde – und ich danke der Grupo Travesías Reiseagentur und der Reserva Natural Palmari mir diese Erfahrung ermoeglicht zu haben, sowie dem Arbeitsteam des Besucherzentrums, welches meinen Aufenthalt sehr komfortabel gestaltete und mich freundlichst und glatt mit in deren Kreis einbezog.

 

alt

alt

 
Nicolas Bozdech  

Der Aufenthalt in der Reserva Natural Palmari war mit Abstand bis jetzt das Beste womit ich auf meiner Reise in mein Ursprungsland Kolumbien anfangen konnte. Das Helfen beim Fruehstueck, Mittag, und Abendessen war fuer mich keine besondere Arbeit, da ich schon vor meiner Reise nach Kolumbien im Cateringservice gearbeitet habe. Ausserdem ist das Essen immer sehr, sehr lecker, das Personal von der Kueche und das allgemeine Staffteam bis hin zu dem Leiter des Besucherzentrums war immer sehr nett zu mir, sodass es mir immer wieder Spass machte mit ihnen zu arbeiten, ihnen zu helfen und sie zu unterstuetzen. Auch eine grosse Erfahrung war es auf 48 Meter Hoehe in einer Baumkrone zu schlafen und von dort oben entspannt den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang beobachten zu koennen, wenn das Wetter ueber beide Tage es zuliess und dementsprechend mitspielte. Ein unvergesslicher Eindruck bleibt von der Beobachtung lebendiger Otter und sie mal aus naechster Naehe zu sehen. Diese Gelegenheit bot sich mir in der Umgebung von Benjamin Konstant, wo die Reserva Natural Palmari in Zusammenarbeit mit dem Instituto de Desenvolvimento Sociomabiental do Vale do Javari ein Proyekt zum Schutze dieser Gruppe von Ottern fuehrt und in Zukunft auch die Auswilderung beschlagnahmter und in Gefangenschaft vernachlaessigter Otter mit einbauen moechte. Es ist naemlich nicht einfach im Urwald Tiere zu beobachten, trotzdem gelang es mir ausser diesen Ottern auch Affen, Fischerfledermaeuse, Welse, Delphiene, Pirahnas, Papageien, Tucane sowie viele andere Voegel zu sehen; beeindruckend bleibt, dass die meisten Tiere Laute, Gesaenge und Geraeusche produzieren, von denen man nie erwartet haette, das es Diesem oder Jenen entspricht, man erwartet meist, dass die Laute einem ganz anderem Tier entsprechen muessten. Hiermit moechte ich mich auch bei der Agentur “Grupo Travesías SAS”, sowie der “Reserva Natural Plamari”und der NGO “Instituto de Desenvolvimento Socioambiental do Vale do Javari” fuer diese Volontaerszeit bedanken, auch fuer der Unterstuezung, Hilfe, Freundschaft und Mitarbeit des sehr freundlichen Besucherzentrumspersonals, insbesonders Jaime, Miris, Joel, Pinduca, Cunha und Ilke, sowie alle Anderen die waerend meiner Zeit im Rotationsverfahren die Besucher bedienten, fuehrten, fuhren und ueberhaupt bewirteten; nicht zu vergessen, die zwei anderen Volontaere die meine Zeitspanne in der Reserva Natural Palmari mit mir teilten: Maria José Posse und Nicolás Schuetze. Fuer die Baumwipfelunternehmungen”Canopy” bedanke ich mich ganz herzlich bei Franciney “Maneu”, welcher fuer SelvaAventura diese Unternehmung und deren gesamte Organisation, Logistik und Durchfuehrung handhabt. Vorab verspreche ich, dass ich in die Reserva Natural Palmari wiederkommen werde, auch um festzustellen ob sich Unterschiede zu meiner ersten Volontaerszeit ergeben haben und um das Ganze mal in der Praesenz von den Gaesten einer Jahresanfangshochsaison zu erleben. Ganz klar an andere Volontaersinteressenten: Es ist immer eine neue Erfahrung die ich sehr empfehle und es lohnt sich ohne Zweifel so ein Volontariat auf sich zu nehmen.

 

alt

alt

alt

 
Gabriela Del Mar Abello Gois  

Als Volontaer im Besucherzentrum der Reserva Natural Palmari, inmitten des Javari Flusses liegend, auf brasilianischem Boden, ergruendet man die Tiefen der Regenwaelder des Amazonasbeckens auf die beste Weise. Fuer mich, mit anderen Menschen anderer Kulturen, wie das Arbeitsteam des Besucherzentrums, sowie die Besucher, welche aus der ganzen Welt bis hierher anreisen, kam diese Moeglichkeit als die Beste, um mehr von der Gegend zu lernen. Eine der besten Unternehmungen die ich waerend meiner Volontaerszeit erlebte, war die Erkundung des maechtigen Dschungels waerend eines mehrtaegigen “Trekks”: Ich verbracht tagsueber wandernd und Nachts am Lagerfeuer in Begleitung einer Gruppe von Besuchern, die diese Unternehmung gebucht hatten; und ich passte mich der manchmal verrueckten Umgebung, die diese wilde Natur des Oefteren hervorbringt, an. Diese Unternehmung war fuer mich moeglicherweise was mir am meisten gefallen hat, nebst den verschiedenen anderen Aktivitaeten, welche diese einmalige Amazonaserfahrung in der Reserva Natural Palmari zu bieten hat: Per Kayak auf dem Fluss und quer durch den gefluteten varzea Wald zu rudern, die Natur zu bewundern und wilde Tiere in ihr zu beobachten, zu der dreifachen Plattformananlage hoch ueber den Baumwipfeln zu steigen und den atemberaubenden Ausblick geniessen, dies sind nur Einige unter vielen anderen Unternhmungen. All diese unvergesslichen Zeitvertreibe gehoerten zu meiner taeglichen Routine, welche ich mit wundervollen Menschen teilte: Besucher die in Betrachtung der Schoenheit der Regenwaelder entzueckten, sowie mit lokalen Bewohnern, die ihr Wissen in Bezug auf die Geheimnisse dieses Ortes mit uns teilten und uns immer wieder mit verstecktem Neuem ueberraschten. Meine Volontaerstaetigkeit in der Reserva Natural Palmari gab mit eine weitereichende Perspektive in Bezug auf das Leben (und das Ueberleben) eines solchen Abenteuers. Es geht nicht nur darum, Spass zu haben und gute Beziehungen zu Menschen zu etablieren, sonder auch die Beziehung zu dem Zuhause von millionen von Lebewesen, welche uns als Besucher aufnehmen und unseren Respekt verdienen. Gabriela del Mar Abello Goes

 

alt

alt

 
Maria Jose Arrieta  

Mein Name ist Maria José Arrieta und ich bin 19 Jahre jung, mein Aufenthalt in der Reserva Natural Palmari betrug 6 Wochen, 42 Tage in denen ich die Moeglichkeit hatte, dem Dschungel und seinen Geheimnissen naeher zu kommen. Als Volontaerin bestand meine Aufgabe hauptsaechlich darin, die Gaeste der Reserva Natural Palmari zu begleiten, vor allem diejenigen, die an der Vogelbeobachtung interessiert waren, sowie die Suche, Findung und Klassifizierung von Tieren in Bezug auf Herpethologie – Froesche, Kroeten, Unken, Salamander, Echsen, Schlangen und Vipern – in der naeheren Umgebung des Besucherzentrums. Die Gelegenheit, an den taeglichen Arbeitsvorgaengen des Besucherzentrums teilzunehmen, hat es mir erlaubt nicht nur an das Basispersonal, sondern auch an die Bewohner der umliegenden Doerfer und Wohngemeinschaften heran zu treten, da auch Diese mitarbeiten und das Team der Reserva Natural Palmari vervollstaendigen, was rund-um und speziell das Gefuehl “weit von daheim” aufloesen und loeschen da “ich mich daheim” fuehlte. Die Arbeit funktioniert als eine einheitliche Gruppentaetigkeit, in welcher weitere Volontaere, die Fuehrer, die Kuechencheffin, die Zimmerpflegecheffin, der Besuchszentrumsleiter, sein Assistant und alle Anderen eine einzige, runde Einheit bilden, welche dahin fuehrt, dass mir nie Etwas fehlte, da saemtlich Alle immer darum bemuegt sind mir zu helfen, mich zu unterstuetzen und sich somit in einen Bestandteil der gesamten Erfahrung verwandeln. Ausserdem ermoeglichte mir diese Volontaerszeit in der Reserva Natural Palmari eine Basis in der portugiesischen Sprache zu erwerben und Besucher aus aller Welt kennen zu lernen, mit denen ich neue Freundschaften knuepfte. Ich bin davon ueberzeugt, dass fuer Menschen die nicht nur die Reserva Natural Palmari unterstuetzen wollen, sondern auch in Bezug auf Themen der Natur lernen wollen, ist ein Besuch der Reserva Natural Palmari die richtige Antwort, da ich mir sicher bin, dass das Lernen durch Leben im Dschungel einfacher ist als in einem Klassenraum zu sitzen. Fuer mich hat die Zeit in der Reserva Natural Palmari Entzug und Erlernung bedeutet: Entzug von der Technologie in welcher ich in einer Stadt wie Bogotá versenkt war und Erlernung in allen Gefuehlen, da ich lernte von dem Regen zu laufen und nicht von der fehlenden Zeit, den Gesang der Voegel zu erkennen und nicht das der Autos, den Dschungel zu respektieren und nicht die Strassen. Ich lernte, dass sich zu verstecken nicht immer ein Synonym der Flucht ist, da es manchmal wichtig ist sich zu verstecken um sich dadurch und hernach zu finden. Nachdem ich mein Leben 6 Wochen lang aenderte, kann ich jetzt mit ganzer Ehrlichkeit sagen, dass ich jetzt das Leuchten der Pilze und Myzelien auf dem Dschungelboden wie auch das Glitzern der Sterne am Himmel sehen kann, dass ich jetzt das Einatmen der Delphiene des Sauerstoffes der Lunge der Welt hoeren kann und das dies und Vieles mehr ein “Muss” auf der Liste jedes Menschen sein sollte.

 

alt

alt

alt

Luis Felipe Riveros   

< Den Wechsel in mir, den ich waerend meiner Volontairszeit in der Reserva Natural Palmari erlebte, ist schwer zu beschreiben. Es war eine unvergessliche Erfahrung, welche mir eine Menge Dinge beibrachte. Meine Arbeit im Besucherzentrum empfand ich als hoechst lohnend, besonders, da die Mitglieder des Arbeitsteams mich unterstuetzten und mir zur Seite standen. Dieses Arbeitsteam ist wirklich alles was man fuer sich erhofft und erwartet, wenn man mit ihnen sechs Wochen zusammen leben muss. Einige meiner Taetigkeiten in Bezug auf meine Volontairstaetigkeit betraf die Uebersetzung fuer besuchende Touristen, Begleitung waerend deren Unternehmungen und Hilfestellung in der Kueche in den Zeitspannen der Essensservierung. Ich half auch bei dem Ausbau einer Terrassse und deren Bedachung, somit erhielt das Besucherzentrum auch etwas von mir vor meiner Abfahrt. Ich empfinde, dass die Palmari-Erfahrung sich ergaenzt und steigert, wenn man sie als Volontair erlebt. Man geniesst nicht nur die Privilegien des besuchenden Touristen, sondern man lernt noch viel mehr dazu. Ich moechte jeder einzelnen Person, welche mit der Reserva Natural Palmari arbeitet fuer die mir erteilte Gelegenheit des Kennenlernens dieses besonderen Reisezieles danken, Ort, den ich bisher nicht kannte und mir noch fehlte. Definitiv ist dies eine Erfahrung, welche ich liebend gerne wiederholen wuerde.

 

alt

alt

 
Mariana Lindenmeyer   

Im Rahmen eines Praktikums/Volontariats verbrachte ich 6 Wochen in der Besucherzentrumsanlage der Reserva Natural Palmari, ein Naturreservat mitten im Dschungel auf brasilianischen Boden, in der Touristen den Dschungel hautnah erleben können. Während des Praktikums gewann ich Einblicke in die Administration, Touristen-Betreuung und Essenszubereitung. Zudem konnte ich meine Sprachkenntnisse in Spanisch und Portugiesisch verbessern und auch im Austausch mit den Touristen mein Englisch praktizieren. Als Voluntär war ich mitverantwortlich für die Erhaltung der Sauberkeit und Ordnung innerhalb der Anlage; stand im regelmäßigen Austausch mit dem Büro in Bogota und Leticia, und begleitete auf eigenem Wunsch Jaime, den Administrator, zu den Einkäufen in Atalaia und Benjamin Constant, wodurch ich gute Einblicke sowohl in die Logistik als auch in das Leben der Menschen vor Ort erhielt. Die Touristen-Betreuung zählte zu meinen Haupttätigkeiten; dazu zählte die Abholung am Flughafen in Leticia oder am Hafen von Benjamin Constant, die Bekanntmachung mit der Crew und die Unterstützung während ihres gesamten Aufenthalts unter Anderem durch die Begleitung und Übersetzung während den von ihnen gewählten Exkursionen. Außerdem half ich der Küchechefin Miris bei der Essensausgabe, der Dekoration von Nachspeisen und auf eigenen Wunsch auch bei der Zubereitung der Speisen, wodurch ich viel über die lokale Verfügbarkeit erfuhr und so manches Rezept erlernte. Die Zeit in der Reserva Natural Palmarí habe ich durchweg sehr genossen und die Zusammenarbeit viel mir leicht, da die Crew stets freundlich und hilfsbereit war und mich sehr liebevoll integrierte. Die Reserva Natural Palmari ist der ideale Ort für eine Auszeit vom alltäglichen, modernen und hektischen Leben. Ein Ort so friedvoll und idyllisch, inmitten der Natur, in welchem man zu gerne die Zeit vergisst und der Nachteinbruch in welchem sich der prachtvolle Sternenhimmel im Fluss widerspiegelt während einen die Geräusche der Tiere in den Schlaf wiegen einen daran erinnern, dass wieder ein Tag zu Ende ging. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für diese außerordentliche Zeit und möchte jedem einem Aufenthalt in Palmarí, sei es als Gast oder als Voluntär, wärmstens empfehlen.

 

alt

alt

 
Julia Ittrich  

Julia Ittrich, a young, beautifull, highly responsible german hotelier girl, who has worked with various hotel chains in the United States of North America, Grand Cayman Islands and Australia, decided to give it a try, move to the Reserva Natural Palmari from June to August 2.009 and teach basic english to a groupe of guides, girls working in the kitchen and in the housekeeping area, “canopying activity” personell and various other interested members of both the Palmari and Sao Pedro do Norte neighbouring communities. Lessons took place in two shifts, one for the male students from 06:30° to 08:00° and one for the female students from 15:00° to 16:30° and, after Julia had developed a criteria regarding the best and most interested students, she gave personalized lessons to 2 male and 2 female students during different half-hour blocks during the day, whenever these 4 hand-picked students could take some time out from work, home responsabilities or other. Each student was given a photocopied english book, a note book and a pencil and classes took place at the “enramada” being equiped with a blackboard with seating and writing facilities for each student. Besides these “fixed class lessons” she also decided to follow these 4 students on their work routine (the girls in the kitchen and/or during room cleaning, linnen washing or other; the boys during jungle guidance, “canopying” activities, fishing or else) and teach them the relevant vocabulary and conversation in english language specifically needed for and during these activities. We might also conclude from the experience that not only the local community members learned basic english, but Julia improoved on her spanish and after this experience now also considers herself as a basic portuguese speaking girl. Making new friends, meeting new people, interacting with tourists and the activities during the “Yanawara 2009” summer camps held during the whole month of July, learning a lot about neo-tropical rain forests and understanding today quite a good deal regarding the amazonian modus vivendi convinced her of wanting to return for another teacher´s shift hopefully next year and we, both the Reserva Natural Palmari and the Instituto de Desenvolvimento Socioambiental do Vale do Rio Javari look forward to it = Thank you, Julia, and immer, jederzeit, herzlichst willkommen!

Johanna Knaack  

Johanna Knaack, a young, beautifull, highly responsible german girl, who was visiting the Reserva Natural Palmari as a tourist in May, 2.008, decided to give it a try, move to the Reserva Natural Palmari from August to September 2.008 and work with children between 4 to 15 years of age from both the Palmari and Sao Pedro do Norte neighbouring communities. The programme created by Johanna included improoving their skills when working with their hands by using new materials like papier-mache, carpenter tools, “origami” and similar; developing art creativity with crayons, water-colours, pencils, sissors and glue; enhancing responsibility and ownership by planting, caring, nurseing and re-planting in the surrounding forests trees belonging to each child; giving them new routines regarding tidyness, ecological waste-management, self-cleanliness and caring for their cloths by instructing certain rules that had to be obeyed and followed day-by-day; decorating white T-shirts, which they could keep as presents; competing in games and sport events designed for improoving their environmentally protective conciousness with rewards like small tokens, toys and sweets for the winning team or child; undertaking of collective garbage picking and similar throughout the entire village areas and various other activities which always combined learning, ecology, sustainable living scenarios with fun and games. In return Johanna learned a lot from these children as to their modus vivendi, was impressed on how happy these kids were eventhough living on basic conditions and with very few toys or other related items rich, modern children these days are provided; besides improoving on her spanish and learning portugues she was taught indirectly important live-lessons as to how different but still rich and colourfull amazonian life in poor and basic colonist villages can be. Johanna impressed not only the children but her families in a deep and positive way; not one eye was dry when she parted, all the kids wanted her to stay and her leaving was dramatic with children crying heartbreakingly, mothers in silence looking to the ground, our staff overwhelmed in sorrow and various of our guides still suffering when remembering her: Johanna had to promise her soon return. The Reserva Natural Palmari and the Instituto de Desenvolvimento Socioambiental do Vale do Rio Javari look forward to it = Thank you, Johanna, and immer, jederzeit, herzlichst willkommen!

Peter Richards  

In order to provide the below depicted school we initiated the search for funding and optained it through “ARYSTA LIFESCIENCE CORPORATION” which, up to now has donated the money needed to build, paint and put into good use of a school and its sanitary installation at 4 “caboclo” communities of San Pedro do Norte, Pirapitinga, Jaburu and Asaizal in the middle and upper Javari valley; logistics regarding transport of construction material, tools, feeding of the involved carpenters and masons, as well as lodging equipment for the institute´s personell stationed at the job-sites was provided free of charge by the “RESERVA NATURAL PALMARI” and each and every step from scratch until final “turn key” delivery was managed, controlled and exceptionally well administrated by the institute´s operational manager, Mr. Jaime Gonzalves Cunha.

In order to provide the below depicted aqueduct we initiated the search for funding and optained it through a private school “COLEGIO NUEVA GRANADA” which, up to now, has donated the money needed to buy all necessary materials such as the motor-pump, the tubing, the water tanks and all relevant accessories to build and put into good use of an aqueduct for the “caboclo” communitie of San Pedro do Norte; the man-hour work and requiered tools to perforate the deep-well, as well as the wood, nails, screws, bolts and other accessories to built the water-tower holding the water-tanks were donated by the “RESERVA NATURAL PALMARI” together with the logistics regarding transport of construction material, tools, feeding of the involved carpenters and masons, as well as lodging equipment for the institute´s personell stationed at the job-site; then, during 2 month, three groups of students from the “COLEGIO NUEVA GRANADA”, “COLEGIO TRINIDAD DEL MONTE” and “CIEDI” visiting the Reserva Natural Palmari as part of their annual educational pensum in respect to their excursions curriculum, took to the taks of building the full infrastructure with help and orientation by the community members and the whole proyect managed, controlled and exceptionally well administrated by the institute´s operational manager, Mr. Jaime Gonzalves Cunha assisted by the british volontaire Mr. Peter Richards; also we find important to mention that the requiered lobbying to promote and sell the proyect to the involved private schools was professionally-well taken care of by the summer-camp & school class excursion operating agency “ZAMBO – OBA”

alt

alt

© Copyright, 2001 Reserva Natural Palmari Ltd.